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Projekt 7: Renovierung der alten Grenzsäule

 

Zu einem Ortstermin traf sich die Vorstandschaft am 13.07.2009. Dieser beinhaltete eine kurze Bestandsaufnahme eines der wohl ältesten Bauwerke auf der Rainer Flur, nähmlich der aus Backsteinen erbauten Grenzsäule aus dem Jahr 1439.

 

Grenzsäule Gesmtansicht......Wappenschild:,,Hie das autarike"

 

Diese Grenzsäule markierte einst die Grenze zwischen dem ehemaligen Hezogtum Bayern und der vorderösterreichischen Markgrafschaft Burgau. An Ihrer östlichen Seite ist ein Wappenschild mit der Jahreszahl 1439 und der Inschrift ,,hie das pairland" (Hier ist Bayern) zu sehen. Diese Schrift soll vom Vorgängergrenzstein stammen.

Auf der westlichen Seite war nach alten Beschreibungen das markgräflich-burgauische Wappen angebracht. Lediglich das verwitterte Wappenschild mit der noch sichtbaren Inschrift ,,hie das autarike" ist noch zu erkennen.

Die Säule steht zwar recht einsam und abseits, doch man muss sich die Situation zur damaligen Zeit vorstellen, wo der Lech nicht durch einen Damm begrenzt war, sondern der Fluss sich in mehrere Wasserarme aufteilte. Ausserdem lief hier eine Strasse vorbei.

Der Freundeskreis beabsichtigt unter gewissen Vorraussezungen einen Zuschuss von maximal 2000 Euro zur Restaurierung zu leisten. Es sollte z.B. die Zugangssituation verbessert werden damit der Weg zur Säule besser begehbar wird. Auserdem sollte die Lage der Hinweisschilder überprüft werden, um ein leichteres auffinden zu ermöglichen.

Unser Vorstandsmitglied, Restaurator Roland Vogel meint, das der Putz der Säule und die Wappen professionell gereinigt werden müssten.

 

 

 

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